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Wir hatten in der letzten Sommerferien-Woche unser Regionalcamp in Detmold! Uns war lange nicht klar, ob und wie das Camp in Corona-Zeiten überhaupt stattfinden kann. Wir konnten es kaum glauben, als es dann tatsächlich mit den rund 100 Teilnehmern aus Arnsberg, Bielefeld, Detmold und Ibbenbüren begonnen hat.
Aus unserem Stamm waren wir nur mit einigen Teamlingen und Teamleitern dabei (insgesamt ~ 17 Personen), aber trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, hatten wir eine richtig gute Zeit im Stamm, über die Teamgrenzen hinweg. An den ersten beiden Tagen stand tagsüber der Aufbau auf dem Programm. Wir haben im Stamm neben unseren drei Kothen mit viel Kreativität und Motivation einen richtig coolen Tisch mit integrierter „Bar“ gebaut. Nach der riesigen Jurtenburg in der Mitte des Campplatzes war das bestimmt das bauliche Highlight des Camps! 😉
In den folgenden Tagen standen tagsüber viele Workshops an, sodass es nicht langweilig wurde. Wir haben die Bäche in der Nähe erkundet und dort gebadet, in den Bäumen wurde geklettert, es konnte mit Pfeil und Bogen geschossen werden oder sich eine eigene Zwille oder sogar ein Cajón gebaut werden. In der Jurtenburg wurde Lobpreis gemacht, man konnte malen, Armbänder oder Halstuchknoten knüpfen oder an seinen Prüfungen für die Abzeichen arbeiten.
Damit wir dafür immer genug Energie hatten, wurden wir hervorragend bekocht. Aufgrund der Corona-Situation hatten wir den Luxus, dass wir nicht selber kochen „mussten“. Normalerweise sollte man sich mit dem Küchenteam ja schon gutstellen, aber gerade diesmal waren die wunderbaren Menschen des Küchenteam die VIPs des Camps.
An jedem Abend haben wir uns alle in der Jurtenburg getroffen. Dort haben wir viel Spaß gehabt, gesungen und jeweils einen weiteren Teil des Anspiels gesehen. Unser Camppastor hat uns außerdem jeden Abend die Geschichte von Josh (Josua) weitererzählt, was uns das über Gott sagt und für uns bedeutet. An einem Abend hat er uns ermutigt, Entscheidungen für Jesus zu treffen oder zu erneuern und wir konnten mit einem Teelicht symbolisch vor das Kreuz treten. Es war ermutigend zu sehen, was der Heilige Geist bewirkt hat.

Zum Abschluss ein kleiner Insider: Es ist ganz schön belastend für die, die dieses Camp verpasst haben, denn es war richtig, richtig nnnnnnice! 😉


